ROLLRASEN
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Europas führender
Rollrasen-Produzent

Mehrfach ausgezeichnet
für Qualität und Service !

Rollrasen

Meistverkaufter Premium-Rasen
zu bestellen in unserem Shop.

Dünger

Premium-Frühjahrs-Dünger,
zu kaufen in unserem Shop.

Saatgut

Zur Ein- und Nachsaat, unser
Premium-Saatgut im SHOP.

Aktionen

Premium-Dünger für ein Jahr,
inkl. unseres Erinnerungs-Service.

Abholung

Peiffer

Rasen-Tipps

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Wir begrüßen Sie in
unserem Rollrasen-Shop


Bereits in dritter Generation züchten wir auf einer Fläche von
3 Mio m² ausschließlich in Deutschland professionell Rollrasen.
Alle von uns angebotenen Rasensorten werden auf heimischen
Flächen angelegt, gepflegt und gehegt. Sie erhalten dadurch einen Rasen erster Klasse, welcher unter ständiger Beobachtung bis zu
zwei Jahre gedeihen muss, bevor wir ihn ernten und er Stunden
später bereits in ihrem Garten liegt.

Sie finden in unserem Shop, außer den fünf verschiedenen Rollrasen-Sorten, ebenfalls unseren hauseigenen Premium-Dünger und das und Premium-Saatgut, mit welchem wir unter anderem den Rasen züchten, welcher danach in fast allen großen Fußball-Arenen Europas von uns verlegt werden.

Vom Standort (47877) Willich aus, liefern wir Rollrasen bis in eine Entfernung von 170km zu Ihnen nach Hause. Ob Ihr Domizil innerhalb des Radius liegt, können Sie im Warenkorb, durch die Eingabe Ihrer PLZ, überprüfen. Selbstverständlich können Sie Ihren Rollrasen auch direkt am Standort Willich oder Bochum abholen.

Für Mecklenburg Vorpommern, Hamburg und Berlin, bestellen Sie bitte im Shop unseres Standorts Alt Zachun. Gerne können Sie dort,
wie in Willich oder Bochum auch, 
Ihren neuen Rasen direkt abholen.

Bei Fragen erreichen Sie uns unter 02154 955150 oder per Email.

Viel Spaß nun, beim Verschönern Ihres Grundstücks.

 

Rasen-Frühjahrskur !

Die Rasensaison startet wieder !

Die Sonne zeigt sich in diesen Tagen von ihrer besten Seite. Mittags wird es bereits angenehm warm und so mancher denkt schon an den Sommer. Doch sobald die Sonne verschwindet wird es empfindlich kühl, nachts gibt es noch hin und wieder Bodenfrost. Da stellt sich dem Hobbygärtner die Frage: Wann kann ich in meinem Garten wieder loslegen und wie starte ich? – „In Sachen Rasen auf jeden Fall behutsam“, sagt Arnd Peiffer. Der studierte Landschaftsgärtner aus Willich-Neersen kennt sich besonders mit Rasen und dessen Pflege aus. Kein Wunder, kümmert er sich im Familienbetrieb doch um die Spielflächen diverser Bundesligaklubs.

Und für den Profisportrasen gilt in Sachen Pflege prinzipiell das Gleiche, wie für das kleine Grün hinterm Haus. Die will zunächst einmal frisch gemäht werden. Nachdem der Rasenmäher überprüft und die Messer frisch abgeschliffen wurden, geht es los. „Aber nicht zu kurz“, warnt Peiffer. Normalerweise liegt die Mähhöhe zwischen 30 und 40 Millimetern. „Nach dem Winter kann es auch leichte Unebenheiten geben, die man zunächst vorsichtig mit einer Walze ausgleichen sollte.“ Wer darauf verzichten will, stellt den Rasenmäher etwas höher ein, um nicht plötzlich aus Versehen die Wurzeln zu beschädigen. Grundsätzlich gilt aber: Nie mehr als die Hälfte der Gräserhöhe abschneiden. „Ist der Rasen nach dem Winter neun Zentimeter hoch, sollte der erste Mähgang nicht unter 5 Zentimetern sein“.

So manche Grünfläche sieht nach dem ersten Mähen allerdings alles andere, als frisch und saftig aus. Vor allem an schattigen Stellen bildet sich schnell Moos. Hier hilft nach dem Mähen der Vertikutierer. Damit wird das Moos herausgeholt und die Gräser werden teilweise zerschlagen. „Danach sieht ein Rasen meist noch schlimmer aus, doch die Gräser werden zu einem neuen, verjüngtem Austrieb angeregt.“ Der Boden bekommt wieder ausreichend Luft und Wasser und kann eine schöne neue Rasenfläche bilden. Hilfreich ist eine kleine Nachsaat mit schnell keimenden Samen. Peiffer empfiehlt 25 Gramm Saatgut pro Quadratmeter. Darüber kommt eine dünne Schicht Sand, die die frischen Keime schützt, neues Moos verhindert und zugleich Wasser durchlässt.

Abschließend empfiehlt der Rasenexperte einen Langzeitdünger einzusetzen. „Vor allem nach diesem harten und langen Winter benötigt der Rasen wieder Nährstoffe.“ Ein so genannter „NPK+Mg-Dünger“ gibt seine Nährstoffe langsam und gleichmäßig über fast zwei Monate an den Boden ab.

„Zugegeben, es ist am Anfang vielleicht etwas mehr Arbeit, aber wenn man sich daran hält, muss man zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr viel Zeit und Mühe investieren und kann Frühjahr und Sommer mit einem gesunden und saftig grünen Rasen genießen.“ Lediglich das regelmäßige Mähen fällt später noch an.

Bei uns erhältlich Premium-Rollrasen und Premium-Dünger mit Pemium-Saatgut

Richtig Düngen !

Gut gedüngt in die neue Gartensaison
Peiffer bietet ab sofort eigene Düngersorten an

Jeder Gartenbesitzer weiß: Hin und wieder muss man dem Grün mit dem richtigen Dünger helfen. Das gilt neben den zahlreichen Blumen und Nutzpflanzen auch für den Rasen. Schließlich wünschen wir uns doch alle eine satt grüne Fläche ohne Moos, Wildkräuter und braune Stellen. Die Rasenprofis der Firma Peiffer wissen, was gut für den Rasen ist und bringen jetzt eigene Dünger auf den Markt.

„Wir haben bisher Dünger anderer Hersteller bei uns mit vertrieben“, erklärt Arnd Peiffer. „Damit waren wir zwar auch zufrieden, doch wir möchten vom Saatgut über den Rasen bis hin zu den einzelnen Pflegeprodukten alles in eigener Hand wissen.“ Drei Düngersorten für den optimalen Rasen bietet Peiffer ab sofort an. Je nach Jahreszeit und Einsatzzweck kommen „Starterdünger“, „Sommerdünger“ oder „Herbstdünger“ zum Einsatz.

„Der Starterdünger eignet sich bei neuen Rasenflächen oder auch zur Regeneration“, erklärt Arnd Peiffer. Der Starterdünger kommt aber auch bei bestehenden Rasenflächen zum Einsatz. Genutzt wird der Phosphat-betonte Dünger zu Beginn der Gartensaison, also etwa Mitte März. „Durch den höheren Phosphat-Anteil wird das Wurzelwachstum angeregt. Der Rasen kann dadurch nach dem Winter einfach besser und schneller regenerieren“, erklärt Peiffer die Zusammensetzung der Starterdüngers. Das gesteigerte Wurzelwachstum ist bei neu verlegtem Rollrasen ebenfalls wichtig, damit die Sode schnell mit dem Boden verwächst.

Etwa zwei Monate später empfiehlt Peiffer den Rasen mit dem Sommerdünger zu versorgen. Bei dieser Sorte ist der Fokus klar auf Stickstoff. „Rasen benötigt Stickstoff für sein Wachstum. Mit dem Sommerdünger unterstützen wir also genau das.“ Arnd Peiffer empfiehlt den Sommerdünger zweimal im Jahr auszubringen. Nach einer Düngung Mitte Mai, kommt er ein zweites Mal Mitte August zum Einsatz.

Den Abschluss bildet dann Mitte Oktober der Herbstdünger. Jetzt gilt es, den Rasen auf den Winter vorzubereiten. Um Krankheiten vorzubeugen und Frostschäden zu vermeiden, ist in diesem Dünger ein höherer Anteil an Kaliumoxid. „Wachstum, egal ob bei den Wurzeln oder den Gräsern ist im Herbst und Winter nicht gefragt. Dafür muss der Rasen aber fit für die kalte Jahreszeit sein“, sagt Peiffer.

Alle drei Sorten sind so genannte „Langzeitdünger“, die den Boden über mehrere Wochen mit Nährstoffen versorgen. Dafür nutzt Peiffer umhüllte Düngerkörnchen, die nur eine geringe Auswaschung aufweisen. Der Dünger wird also Stück für Stück an den Boden abgegeben und garantiert so eine gleichmäßige und langanhaltende Nährstoffabgabe.

Egal welche Sorte, Peiffer empfiehlt beim Düngen eine gleichmäßige Verteilung von rund 25 bis 30 Gramm pro Quadratmeter. „Das geht am einfachsten mit einem kleinen Düngewagen, den man ebenfalls bei uns bekommen kann“, sagt der Rasenprofi. Wer von Hand düngt, riskiert manche Stellen zu stark und andere gar nicht zu versorgen. Und Arnd Peiffer hat noch einen Tipp: „Am besten man bringt den Dünger nach dem Mähen aus. Dann bleibt er nicht in den längeren Gräsern hängen und kann schnell seine Wirkung entfalten.“ Direkt danach sollte der Dünger gut mit Wasser eingeregnet werden.


Bei uns erhältlich Premium-Rollrasen und Premium-Dünger mit Pemium-Saatgut

Bodenprüfung !

Wir prüfen Ihren Boden

Noch ist es zwar ein wenig windig und regnerisch, doch wer seinen Garten liebt und schon Handschuhe, Schaufel und Schubkarre parat hat, ist jetzt genau richtig. Denn mit den langsam steigenden Temperaturen, steht nach den kalten Wochen die erste Grundpflege im Garten an.

Nicht nur der Rasen, auch die Beete, Sträucher und Hecken warten nur darauf aus dem Winterschlaf geholt zu werden. Mancherorts sprießen schon die ersten Knospen – Zeit also loszulegen. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Schritte und arbeiten uns von oben nach unten durch:

Bäume und Sträucher dürfen zwischen dem 01. März und 30. September nur leicht geschnitten werden. Im Frühjahr steht aber das „auf Stock“ schneiden eh nicht an. In den nächsten Wochen beginnen Vögel wieder zu nisten und suchen sich auch andere Tiere den richtigen Platz für den Nachwuchs aus. Unser Tipp: abgestorbene Zweige und Äste entfernen und alles sanft in Form bringen.
Eine Etage tiefer, auf den Beeten, herrscht jetzt noch ein wenig Chaos. Mit den höheren Temperaturen beginnen Wildkräuter sofort zu sprießen, zudem liegt überall noch Laub und kleines Geäst von den stürmischen Tagen. Hier dürfen sie jetzt ordentlich aufräumen. Mit Dreizack und Schuffel lässt sich der Boden auflockern, damit ungewünschte Pflanzen leichter zu zupfen sind. Holen Sie jetzt frühzeitig alles heraus, was Sie nicht kultivieren wollen. Erst dann kann der Boden mit einem passenden Dünger gestärkt werden.
Auch der Rasen ist ordentlich in Mitleidenschaft gezogen worden. Entfernen Sie auch hier zunächst einmal die kleinen Äste und das Laub. Dann stellt sich die Frage: Wie sieht das Grün aus? Bei dichtem Gras und Moos kann ein Vertikutierer die richtige Wahl sein. Jedoch nicht vor Mitte April. Damit verschaffen Sie Ihrem Grün die nötige Luft. Der Rasenfilz wird herausgeholt, sodass der Boden wieder atmen kann. Mit dem ersten Rasenschnitt sollte man jetzt noch vorsichtig sein. Wer den Rasenmäher bemühen will, sollte diesen erst einmal gründlich überprüfen. Die Technik muss einwandfrei laufen, bevor sie zum Einsatz kommt. Ist alles in Ordnung, sollte der Mäher höher eingestellt werden. Mehr als das halbe Gras sollte nicht abgeschnitten werden. Da die Halme erfahrungsgemäß jetzt etwas höher stehen, muss also auch der Mäher auf eine höhere Einstellung gebracht werden. Danach kann auch hier ein Langzeitdünger dem Rasen frische Kraft für den Frühling geben.

Doch welcher Dünger ist jetzt der richtige? Das hängt von Ihrem Boden ab. Und genau da können wir weiterhelfen. Schicken Sie uns einfach eine Bodenprobe aus Ihrem Garten und wir analysieren für Sie den pH-Wert und den Salzgehalt und geben Ihnen eine Empfehlung für den richtigen Dünger. Dazu benötigen wir einfach eine Handvoll Ihres Bodens und zwar von der Deckschicht (die obersten fünf bis zehn Zentimeter). Wir testen gerne Ihren Rasen. Schicken Sie die Probe (am besten in einem Plastikbeutel) gut verpackt an uns und wir sagen Ihnen, welchen Dünger Sie nutzen können.

Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Spaß in Ihrem Garten,

Ihre Firma Peiffer


Bei uns erhältlich Premium-Rollrasen und Premium-Dünger mit Pemium-Saatgut

Rollrasen

Meistverkaufter Premium-Rasen
zu bestellen in unserem Shop.

Dünger

Premium-Frühjahrs-Dünger,
zu kaufen in unserem Shop.

Saatgut

Zur Ein- und Nachsaat, unser
Premium-Saatgut im SHOP.

Aktionen

Premium-Dünger für ein Jahr,
inkl. Erinnerungs-Service.

Wir begrüßen Sie in
unserem Rollrasen-Shop


Schon in dritter Generation produzieren wir Fertigrasen und Rollrasen.
Alle angebotenen Rasensorten werden von uns selbst produziert und liegen in tausenden Privatgärten, öffentlichen Anlagen u. Stadien in ganz Europa; und vielleicht bald auch in Ihrem Garten.

Sie finden hier, außer unseren verschiedenen Rollrasen-Sorten, auch noch
unseren hauseigenen Premium-Dünger und Premium-Saatgut.

Vom Standort (47877) Willich aus, liefern wir unseren Rollrasen bis in eine Entfernung von 170km zu Ihnen nach Hause. Ob Ihr Domizil innerhalb des Radius liegt, können Sie im Warenkorb ganz einfach selbst überprüfen.
Rollrasen-Bestellungen können natürlich auch direkt in Willich oder am
Standort Bochum abgeholt werden.

Unseren Dünger und das Saatgut versenden wir innerhalb Deutschlands
kostenfrei. Die Produkte stehen am Standort Willich für Sie ebenfalls auch
zum Abholen (reduziert) bereit.

Für Mecklenburg Vorpommern, Hamburg und Berlin, bestellen Sie bitte
im Shop unseres Standorts in Alt Zachun. Gerne können Sie dort, wie in Willich oder Bochum, Ihren neuen Rasen persönlich abholen.

Bei Fragen erreichen Sie uns unter 02154 955150 oder per Email.

Viel Spaß nun, beim Verschönern Ihres Grundstücks.

 

Abholung

Rasen-Tipps

Rasen-Frühjahrskur !

Die Rasensaison startet wieder !

Die Sonne zeigt sich in diesen Tagen von ihrer besten Seite. Mittags wird es bereits angenehm warm und so mancher denkt schon an den Sommer. Doch sobald die Sonne verschwindet wird es empfindlich kühl, nachts gibt es noch hin und wieder Bodenfrost. Da stellt sich dem Hobbygärtner die Frage: Wann kann ich in meinem Garten wieder loslegen und wie starte ich? – „In Sachen Rasen auf jeden Fall behutsam“, sagt Arnd Peiffer. Der studierte Landschaftsgärtner aus Willich-Neersen kennt sich besonders mit Rasen und dessen Pflege aus. Kein Wunder, kümmert er sich im Familienbetrieb doch um die Spielflächen diverser Bundesligaklubs.

Und für den Profisportrasen gilt in Sachen Pflege prinzipiell das Gleiche, wie für das kleine Grün hinterm Haus. Die will zunächst einmal frisch gemäht werden. Nachdem der Rasenmäher überprüft und die Messer frisch abgeschliffen wurden, geht es los. „Aber nicht zu kurz“, warnt Peiffer. Normalerweise liegt die Mähhöhe zwischen 30 und 40 Millimetern. „Nach dem Winter kann es auch leichte Unebenheiten geben, die man zunächst vorsichtig mit einer Walze ausgleichen sollte.“ Wer darauf verzichten will, stellt den Rasenmäher etwas höher ein, um nicht plötzlich aus Versehen die Wurzeln zu beschädigen. Grundsätzlich gilt aber: Nie mehr als die Hälfte der Gräserhöhe abschneiden. „Ist der Rasen nach dem Winter neun Zentimeter hoch, sollte der erste Mähgang nicht unter 5 Zentimetern sein“.

So manche Grünfläche sieht nach dem ersten Mähen allerdings alles andere, als frisch und saftig aus. Vor allem an schattigen Stellen bildet sich schnell Moos. Hier hilft nach dem Mähen der Vertikutierer. Damit wird das Moos herausgeholt und die Gräser werden teilweise zerschlagen. „Danach sieht ein Rasen meist noch schlimmer aus, doch die Gräser werden zu einem neuen, verjüngtem Austrieb angeregt.“ Der Boden bekommt wieder ausreichend Luft und Wasser und kann eine schöne neue Rasenfläche bilden. Hilfreich ist eine kleine Nachsaat mit schnell keimenden Samen. Peiffer empfiehlt 25 Gramm Saatgut pro Quadratmeter. Darüber kommt eine dünne Schicht Sand, die die frischen Keime schützt, neues Moos verhindert und zugleich Wasser durchlässt.

Abschließend empfiehlt der Rasenexperte einen Langzeitdünger einzusetzen. „Vor allem nach diesem harten und langen Winter benötigt der Rasen wieder Nährstoffe.“ Ein so genannter „NPK+Mg-Dünger“ gibt seine Nährstoffe langsam und gleichmäßig über fast zwei Monate an den Boden ab.

„Zugegeben, es ist am Anfang vielleicht etwas mehr Arbeit, aber wenn man sich daran hält, muss man zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr viel Zeit und Mühe investieren und kann Frühjahr und Sommer mit einem gesunden und saftig grünen Rasen genießen.“ Lediglich das regelmäßige Mähen fällt später noch an.

Bei uns erhältlich Premium-Rollrasen und Premium-Dünger mit Pemium-Saatgut

Richtig Düngen !

Gut gedüngt in die neue Gartensaison
Peiffer bietet ab sofort eigene Düngersorten an

Jeder Gartenbesitzer weiß: Hin und wieder muss man dem Grün mit dem richtigen Dünger helfen. Das gilt neben den zahlreichen Blumen und Nutzpflanzen auch für den Rasen. Schließlich wünschen wir uns doch alle eine satt grüne Fläche ohne Moos, Wildkräuter und braune Stellen. Die Rasenprofis der Firma Peiffer wissen, was gut für den Rasen ist und bringen jetzt eigene Dünger auf den Markt.

„Wir haben bisher Dünger anderer Hersteller bei uns mit vertrieben“, erklärt Arnd Peiffer. „Damit waren wir zwar auch zufrieden, doch wir möchten vom Saatgut über den Rasen bis hin zu den einzelnen Pflegeprodukten alles in eigener Hand wissen.“ Drei Düngersorten für den optimalen Rasen bietet Peiffer ab sofort an. Je nach Jahreszeit und Einsatzzweck kommen „Starterdünger“, „Sommerdünger“ oder „Herbstdünger“ zum Einsatz.

„Der Starterdünger eignet sich bei neuen Rasenflächen oder auch zur Regeneration“, erklärt Arnd Peiffer. Der Starterdünger kommt aber auch bei bestehenden Rasenflächen zum Einsatz. Genutzt wird der Phosphat-betonte Dünger zu Beginn der Gartensaison, also etwa Mitte März. „Durch den höheren Phosphat-Anteil wird das Wurzelwachstum angeregt. Der Rasen kann dadurch nach dem Winter einfach besser und schneller regenerieren“, erklärt Peiffer die Zusammensetzung der Starterdüngers. Das gesteigerte Wurzelwachstum ist bei neu verlegtem Rollrasen ebenfalls wichtig, damit die Sode schnell mit dem Boden verwächst.

Etwa zwei Monate später empfiehlt Peiffer den Rasen mit dem Sommerdünger zu versorgen. Bei dieser Sorte ist der Fokus klar auf Stickstoff. „Rasen benötigt Stickstoff für sein Wachstum. Mit dem Sommerdünger unterstützen wir also genau das.“ Arnd Peiffer empfiehlt den Sommerdünger zweimal im Jahr auszubringen. Nach einer Düngung Mitte Mai, kommt er ein zweites Mal Mitte August zum Einsatz.

Den Abschluss bildet dann Mitte Oktober der Herbstdünger. Jetzt gilt es, den Rasen auf den Winter vorzubereiten. Um Krankheiten vorzubeugen und Frostschäden zu vermeiden, ist in diesem Dünger ein höherer Anteil an Kaliumoxid. „Wachstum, egal ob bei den Wurzeln oder den Gräsern ist im Herbst und Winter nicht gefragt. Dafür muss der Rasen aber fit für die kalte Jahreszeit sein“, sagt Peiffer.

Alle drei Sorten sind so genannte „Langzeitdünger“, die den Boden über mehrere Wochen mit Nährstoffen versorgen. Dafür nutzt Peiffer umhüllte Düngerkörnchen, die nur eine geringe Auswaschung aufweisen. Der Dünger wird also Stück für Stück an den Boden abgegeben und garantiert so eine gleichmäßige und langanhaltende Nährstoffabgabe.

Egal welche Sorte, Peiffer empfiehlt beim Düngen eine gleichmäßige Verteilung von rund 25 bis 30 Gramm pro Quadratmeter. „Das geht am einfachsten mit einem kleinen Düngewagen, den man ebenfalls bei uns bekommen kann“, sagt der Rasenprofi. Wer von Hand düngt, riskiert manche Stellen zu stark und andere gar nicht zu versorgen. Und Arnd Peiffer hat noch einen Tipp: „Am besten man bringt den Dünger nach dem Mähen aus. Dann bleibt er nicht in den längeren Gräsern hängen und kann schnell seine Wirkung entfalten.“ Direkt danach sollte der Dünger gut mit Wasser eingeregnet werden.


Bei uns erhältlich Premium-Rollrasen und Premium-Dünger mit Pemium-Saatgut

Bodenprüfung !

Wir prüfen Ihren Boden

Noch ist es zwar ein wenig windig und regnerisch, doch wer seinen Garten liebt und schon Handschuhe, Schaufel und Schubkarre parat hat, ist jetzt genau richtig. Denn mit den langsam steigenden Temperaturen, steht nach den kalten Wochen die erste Grundpflege im Garten an.

Nicht nur der Rasen, auch die Beete, Sträucher und Hecken warten nur darauf aus dem Winterschlaf geholt zu werden. Mancherorts sprießen schon die ersten Knospen – Zeit also loszulegen. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Schritte und arbeiten uns von oben nach unten durch:

Bäume und Sträucher dürfen zwischen dem 01. März und 30. September nur leicht geschnitten werden. Im Frühjahr steht aber das „auf Stock“ schneiden eh nicht an. In den nächsten Wochen beginnen Vögel wieder zu nisten und suchen sich auch andere Tiere den richtigen Platz für den Nachwuchs aus. Unser Tipp: abgestorbene Zweige und Äste entfernen und alles sanft in Form bringen.
Eine Etage tiefer, auf den Beeten, herrscht jetzt noch ein wenig Chaos. Mit den höheren Temperaturen beginnen Wildkräuter sofort zu sprießen, zudem liegt überall noch Laub und kleines Geäst von den stürmischen Tagen. Hier dürfen sie jetzt ordentlich aufräumen. Mit Dreizack und Schuffel lässt sich der Boden auflockern, damit ungewünschte Pflanzen leichter zu zupfen sind. Holen Sie jetzt frühzeitig alles heraus, was Sie nicht kultivieren wollen. Erst dann kann der Boden mit einem passenden Dünger gestärkt werden.
Auch der Rasen ist ordentlich in Mitleidenschaft gezogen worden. Entfernen Sie auch hier zunächst einmal die kleinen Äste und das Laub. Dann stellt sich die Frage: Wie sieht das Grün aus? Bei dichtem Gras und Moos kann ein Vertikutierer die richtige Wahl sein. Jedoch nicht vor Mitte April. Damit verschaffen Sie Ihrem Grün die nötige Luft. Der Rasenfilz wird herausgeholt, sodass der Boden wieder atmen kann. Mit dem ersten Rasenschnitt sollte man jetzt noch vorsichtig sein. Wer den Rasenmäher bemühen will, sollte diesen erst einmal gründlich überprüfen. Die Technik muss einwandfrei laufen, bevor sie zum Einsatz kommt. Ist alles in Ordnung, sollte der Mäher höher eingestellt werden. Mehr als das halbe Gras sollte nicht abgeschnitten werden. Da die Halme erfahrungsgemäß jetzt etwas höher stehen, muss also auch der Mäher auf eine höhere Einstellung gebracht werden. Danach kann auch hier ein Langzeitdünger dem Rasen frische Kraft für den Frühling geben.

Doch welcher Dünger ist jetzt der richtige? Das hängt von Ihrem Boden ab. Und genau da können wir weiterhelfen. Schicken Sie uns einfach eine Bodenprobe aus Ihrem Garten und wir analysieren für Sie den pH-Wert und den Salzgehalt und geben Ihnen eine Empfehlung für den richtigen Dünger. Dazu benötigen wir einfach eine Handvoll Ihres Bodens und zwar von der Deckschicht (die obersten fünf bis zehn Zentimeter). Wir testen gerne Ihren Rasen. Schicken Sie die Probe (am besten in einem Plastikbeutel) gut verpackt an uns und wir sagen Ihnen, welchen Dünger Sie nutzen können.

Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Spaß in Ihrem Garten,

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Firmenportrait – Peiffer Rollrasen

FAQS

Häufige Fragen zum Rollrasen

Wie groß ist eine Rolle?

Jede Rolle Rollrasen von Peiffer ist ca. 2,44 m lang und ca. 0,41 m breit. Somit ist jede Rolle 1 Quadratmeter groß.

Wie schwer ist eine Rolle?

Je nach Witterung wiegt jede Rolle zwischen 15 und 20 kg. Bei besonders nassem Wetter kann eine Rolle etwas über 20 kg wiegen.

Wieviel Rollen passen in einen PKW?

In einem Kombi kann man bei umgeklappter Rückbank bis zu 20 Quadratmeter transportieren. In einem normalen Kofferraum kann man bis zu 10 qm unterbringen.

Wie lange kann ich den Rasen liegen lassen bis ich Ihn verlege?

Unser Rollrasen wird jeden Tag frisch geerntet. Da Rollrasen ein absolutes Frischeprodukt ist, sollte er möglichst noch am selben Tag verlegt werden. Sonst kann es sein dass es zu Verwelkungserscheinungen kommt.

Wie rum wird der Rasen verlegt?

Der Rollrasen kann quer oder längs verlegt werden. Die Verlegerichtung ist nach mehrmaligem Mähen sowieso nicht mehr zu sehen. Deshalb sollte der Rasen zur Arbeitserleichterung in der Richtung der längsten Strecke verlegt werden.

Darf der Rasen auch in der Sonne gewässert werden?

Besonders bei heißem Sommerwetter muss der Rasen auch in der Mittagssonne gewässert werden. Wichtig ist dabei jedoch dass der Rasen dann intensiv gewässert und nass gehalten wird. Falsch ist es den Rasen nur kurz in der Mittagssonne oberflächlich zu befeuchten.

Wann muss der Rasen das erste Mal gemäht werden?

Sobald der Rasen verwurzelt ist, muss er das erste Mal gemäht werden. Um die Verwurzelung zu überprüfen sollte man nach einer Woche täglich an den Rasengräser ziehen. Lässt sich der Rollrasen dabei nicht mehr anheben, dann kann der Rasen gemäht werden. Vor dem Mähen sollte kontrolliert werden, ob die Fläche ausreichend abgetrocknet und standfest ist.
Nach dem ersten Mähen kann der Rasen im trockenen Zustand bedenkenlos betreten werden.

Warum blüht mein Rasen?

Besonders die Rispengräser neigen dazu auch kurze Blütenstände zu bilden und versuchen abzusamen.
In unserem Mischungen SHADOWPLUS und PREMIUM ist die Lägerrispe mit einem hohen Anteil vertreten und ist hier die wichtigste Rasensorte. Einmal im Jahr (April/Mai) versucht sich die Lägerrispe zu vermehren. Dieses Phänomen tritt jedes Jahr wieder auf.
Dies ist kein Mangel am Rasen, sondern eher ein Vorteil, da dadurch diese wichtige Rasensorte im Rasen dominant bleibt.

Sollten Sie jedoch kein SHADOWPLUS oder PREMIUM Rasen haben und die Gräser blühen außerhalb dieser Blütezeit im April/Mai handelt es sich um unerwünschte Gräserarten im Rasen. Diese meist sehr flachwurzelnden Arten sind im Rasen schwer zu verhindern und können nur manuell aus dem Rasen entfernt werden. Zusätzlich sollten Sie Ihr Beregnungsmanagement überprüfen, da diese Flachwurzler durch nicht fachgerechte Beregnung gefördert werden.

Was tue ich gegen Unkräuter im Rasen?

Die beste Methode Unkrautbildung im Rasen vorzubeugen, ist eine regelmäßige Pflege der Rasenfläche. Düngen Sie Ihren Rasen ausreichend, Mähen Sie ihn regelmäßig und Wässern Sie nach Bedarf. Sollte es dann trotzdem zu Unkrautbildung im Rasen kommen, kann dieses manuell oder auf chemische Weise entfernt werden. Bei der Verwendung von Unkrautvernichtern sollten aber die Herstellerangaben unbedingt eingehalten werden.

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